„Colisa“lalia WF oder WFNZ zu bekommen?

Trichogaster (ehemals Colisa) und Trichopodus (ehemals Trichogaster)

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„Colisa“lalia WF oder WFNZ zu bekommen?

Beitragvon Andreas Hilse » 07.04.2020 - 14:20

Hallo Forengemeinde

Nach einiger Zeit Abstinenz hier im Forum habe ich nun wieder hierher gefunden und auch gleich eine Frage oder Bitte.
Ein Aquarianerfreund und ich selber suchen seit einiger Zeit Zwergfadenfische in guter Qualität um gemeinsam einen gesunden Stamm zu ziehen. Hat jemand von euch gesunde WFNZ abzugeben oder eine Quelle für gesunde WF.
Wir sind für jede Info oder Hilfe dankbar.

Viele Grüße
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Re: „Colisa“lalia WF oder WFNZ zu bekommen?

Beitragvon AndreasHB » 08.04.2020 - 09:06

Moin Andreas,

bei mir schwimmen aktuell 6 Trichogaster lalia "Bangladesch" (2 Maennchen und 4 Weibchen) von denen ich aber noch keine abgeben kann - mindestens ein Weibchen davon ist fuer einen anderen IGLer aus Bremen reserviert und den Rest behalte ich.

Ich bekam auf der letzten IGL-Herbsttagung eine PET-Flasche mit frischgeschluepften Larven von einem IGLer, der sie aus Bangladesch mitbrachte und die Larven haben wir dann zwecks Risikoverteilung in Bremen aufgeteilt.

Insgesamt konnten wir in Bremen 7 (3M/4W) davon aufziehen.

Dieser Fundort ist noch bei einem weiteren Bekannten gelandet, ich weiss nicht wieviele er hat und ob er welche abgibt.

Desweiteren wurden im Jahr 2019 von Glaser Wildfaenge aus der Umgebung von Kalkutta importiert.

Nachkommen dieses Importes sind bei einer Familie engagierter Aquarianer aus Oldenburg gelandet.

Die konnten 3 Paare nachziehen, wovon sie 2 Paare behielten und ein Paar an einen weiteren befreundeten Aquarianer aus Oldenburg abgaben - das ist jetzt einige Monate her und ich bin bzgl. der Kalkuttaform nicht auf dem aktuellen Stand.

Ich weiss aber nicht ob die beiden Fundortformen Deiner Vorstellung entsprechen.

Sie sind superscheu - man sieht sie kaum und das verliert sich bei den Nachkommen auch nicht.

Ich wuerde auch nicht wagen zu behaupten, dass sie besonders stabil sind und schaetze sie als sehr empfindlich ein.

Sie bleiben auch sehr klein, werden ungefaehr so gross wie Trichogaster chuna aus dem Handel.

Ich hatte vor x Jahren ebenfalls Lalias "Kalkutta" und habe den Eindruck, dass sie evtl. geringfuegig groesser geworden sind als meine aktuellen aus Bangladesch.

Leider verlor ich sie in der F3, da mein einziges Maennchen dieser Form verstarb und ich nur noch Weibchen hatte. Ein Maennchen dieser Form war damals nicht zu bekommen.

Das sind keine Fische fuer ein normales Gesellschaftsaquarium.

Ein Weibchen der Kalkuttaform gab ich z.B. einem befreundeten Aquarianer aus Bremen, der sie mit Handels-Lalias kreuzen wollte.

Nachdem er sie in das betreffende Becken packte hat er sie nie wieder gesehen.

Entspricht das Deinen Vorstellungen?

Ich kann gerne die mir bekannten Halter der Fundortformen auf Deine Anfrage aufmerksam machen.

Ansonsten muesstes Du warten und die Daumen druecken - die Burschen sind nicht einfach in der Aufzucht.

Andreas
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Re: „Colisa“lalia WF oder WFNZ zu bekommen?

Beitragvon JörgHB » 08.04.2020 - 12:32

Moin,

Andreas hat ja schon viel geschrieben und Erfahrungen mit Lalia. Ich habe von meinem dutzend Larven, die ich von ihm bekam nur einen Bock hochziehen können. War meine Schuld durch einen unachtsamen Schnitzer in der frühen Phase.

Vorweg, das Tier ist superschön. Bei mir schwimmt er, seitdem er etwas größer als 12mm war, in einem langen und flachen Gesellschaftsbecken in dem ein C.chuna Bock den Ton angibt.
Sonderlich scheu ist meiner nicht- wobei er wie die anderen auf Dinge von der trockenen Seite der Scheibe reagiert. Halte ihn dort neben dem Chuna Paar und deren fünf Nachwuchstieren zusammen mit einigen Trichopsis pumila, vielen Trigonostigma somphongsi, Pangio kuhli, ein paar harten Tigergarnelen und einem kleinen Rest Betta albimarginata ( die kommen mit der Vergesellschaftung gar nicht gut klar, weil sie so larmarmige Fresser sind. )

Jedenfalls ist der Lalia Bock derzeit superfit , inzwischen nahezu ausgewachsen und wie Andreas sagte, wollen wir diesen Stamm natürlich auch gerne erhalten und weitergeben.

Leider fällt die Frühjahrstagung für weiteren Austausch mit und aus dem Süden dieses Jahr flach.
Ich könnte Dir ein paar Fotos schicken. Bräuchte dann Deine email addi. igl2020verden@gmx.de ist derzeit noch aktiv. Am besten dahin. Die wird dann absehbar allerdings gelöscht. Die PN hier funktioniert nicht mehr.

Habe auch F1 von Colisa chuna. Die sehen auch super toll aus und ich möchte versuchen mit denen weiterzumachen. Aber derzeit gibt es nur das einzelne WF Paar und 1.4 Nachwuchs.
Die roten und gelben Chunas in den Zoogeschäften sehen dagegen wirklich Käse aus. Keine Ahnung wer auf den Bolzen mit diesen Hochzuchten gekommen ist, bei so einer schönen Wildform.

VG Jörg
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Re: „Colisa“lalia WF oder WFNZ zu bekommen?

Beitragvon Andreas Hilse » 08.04.2020 - 14:05

Hallo und Danke für die Antworten und Infos.
Es ist uns schon bewusst das WF pingeliger sind, Tiere aus dem Handel sind allerdings weder sauber in der Farbe und Form noch gesund.
Mir wären am liebsten WF NZ. Wir haben es aber auch nicht sonderlich eilig. Nach dem Sommer, eventuell zur Herbsttagung wäre schön. Sollte sich vorher eine sinnvolle Möglichkeit ergeben ist das auch ok.
Sollte jemand Nachzuchten abzugeben haben wäre es schön hier davon zu lesen und ich kann reagieren.
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Re: „Colisa“lalia WF oder WFNZ zu bekommen?

Beitragvon AndreasHB » 08.04.2020 - 17:15

Hoi noch mal,

@Joerg

komisch Deiner ist nicht scheu?

Das macht mich jetzt nachdenklich - kannst Du mal ein Bild von der Beckeneinrichtung posten?

Dann ist das Maennchen von Joerg auch noch annaehernd perfekt gestreift im Gegensatz zu meinem durchgefaerbten.

Ist ja skurril - naja, dafuer habe ich Deine Betta Imbellis bei Dir als scheu in Erinnerung, was ich von meinen Betta imbellis "Nakhon Si Thamarat" nicht behaupten kann.

Irgendwie ist man ja doch noch sehr weit davon entfernt das Fischverhalten zu verstehen.

Bei den imbellis hatte ich mich sehr gewundert ueber ihre Ignoranz gegenueber Drosos - nach Vergesellschaftung mit den Aplocheilus blockii von Ronald hat sich das komplett gedreht, die mussten erstmal vorgefuehrt bekommen, dass Drosos lecker sind.

Ich frage mal bei den Oldenburgern nach, wie das bei denen aussieht.

Andreas
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Re: „Colisa“lalia WF oder WFNZ zu bekommen?

Beitragvon JörgHB » 08.04.2020 - 18:07

Von meinen B.imbellis habe ich nur Nachts die Umrisse gesehen, wenn ich pinkeln mußte... :zwinker:
Ich glaube aber, dem lag ein grundlegender Haltungsfehler zu Grunde. Habe Ideen, aber bin seinerzeit nie so richtig dahinter gekommen, warum denen bei mir immer ein Furz quer saß.
Foto vom Becken mit dem Lalia maile ich Dir.
Der hat noch zugelegt und wenn ich den mit den Lalia Fotos bei google vergleiche, hat er auch spezifische Merkmale in Färbung und Flossengeometrie.
Aber das ist alles mehr Deine Baustelle- von den morphologischen Merkmalen, den so ein Zwergfadenfisch haben muß, habe ich keinen Schimmer.
Auf jeden Fall hat meiner hinten an der Rückenflosse eine kleine Fahne. So wie die Kalkutta Variante auf dem ersten Foto von Frank S. bei aqualog.
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Re: „Colisa“lalia WF oder WFNZ zu bekommen?

Beitragvon AndreasHB » 08.04.2020 - 18:17

Hoi noch mal,

die Oldenburger Laliafans habe ich auf die Debatte hier aufmerksam gemacht, muss aber einiges korrigieren:

Der Import der Kalkuttalalias von Glaser erfolgte schon im Jahr 2018 und nicht, wie von mir faelschlich behauptet im Jahr 2019.

Auch konnte die Oldenburger Aquarianerfamilie nicht 3 Paare sondern 3M und 4W aufziehen.

Desweiteren noch ein, wie ich finde, sehr guter Grund Lalias und weitere Verwandte ganz allgemein sehr interessant zu finden:

https://av.tib.eu/media/15192

Sind sie nicht cool?

Es gab mal noch bessere Filmchen ueber die Website Fischverhalten, die jedoch mit dem Tod des Betreibers vom Netz genommen wurde.

Leider konnte ich dieses Beutespuckverhalten der kleinen Quasi-Schuetzenfische bisher nicht selber beobachten, ich schaetze, dieses Verhalten duerften die wenigsten Halter jemals zu Gesicht bekommen.

Drosos fliehen bislang schneller als meine Lalias reagieren - vielleicht sollte ich die Schwimmpflanzendecke erheblich ausduennen aber die Burschen ziehen sowieso bald um.

Trotzdem - noch ein guter Grund Ihnen eine Pflege jenseits herkoemmlicher Gesellschaftsbecken agedeihen zu lassen.

Andreas
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Re: „Colisa“lalia WF oder WFNZ zu bekommen?

Beitragvon pumila » 25.04.2020 - 12:09

Hallo zusammen

Ich hänge mich hier mal mit an. Auch ich wäre sehr an WFNZ von T. lalius interessiert. Falls jemand mal einen Schwung Jungfische (oder 1-2 Paare) hat, würde ich mich sehr freuen.

(Momentan ziehe ich T. chuna nach und kann ebenfalls nicht verstehen, wie man bei einer so herrlichen Wildform, diese schrecklichen Zuchtformen produzieren konnte.)
Grüsse
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Re: „Colisa“lalia WF oder WFNZ zu bekommen?

Beitragvon Sven Müller » 17.05.2020 - 20:29

Hallo, ich habe seit 1,5 Jahren Trichogaster lalius Wildfänge Kalkutta, jetzt noch 1.1 im Becken schwimmen. Letzte Woche hatten sie erstmalig ein Schaumnest gebaut, seitdem ist "Party im Becken". Es ist ein Artenbecken, nur ein paar Garnelen noch dazu. Falls Jungfische durchkommen, kann ich gerne welche abgeben. Bekommen hatte ich sie von Tropicwater im Dezember 20180.

Anfang Juni werde ich sie in ein Teichbecken geben. Pralle Südseite, warm genug.
Allerdings befürchte ich, das sie ihren letzten Sommer vor sich haben....

Edit: komme aus 07407, falls Fragen kommen
Viele Grüße, Sven IGL 1006
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Re: „Colisa“lalia WF oder WFNZ zu bekommen?

Beitragvon pumila » 20.06.2020 - 19:54

Na dann drücke ich mal ganz doll die Daumen, dass das was wird und Du möglichst viel Nachwuchs durchbekommst und dann auch verteilen kannst.
Grüsse
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Re: „Colisa“lalia WF oder WFNZ zu bekommen?

Beitragvon pumila » 18.09.2020 - 22:52

Tropicwater hat gerade welche auf der Stockliste. Ich habe welche bestellt, mal sehen, was daraus wird.
Grüsse
Alex
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Re: „Colisa“lalia WF oder WFNZ zu bekommen?

Beitragvon AndreasHB » 19.09.2020 - 12:47

Moin,

spannend - wenn ich mich richtig erinnere, bezieht Tropicwater von Glaser und man koennte deshalb bei Frank Schaefer nachfragen, ob es sich um den Fundort "Kalkutta" handelt.

Er hatte ja schon einmal persoenlich fuer den Import von Wildfaengen aus der Umgebung von Kalkutta gesorgt und ist Leiter der AG Fadenfische und Knurrende Guramis:

http://www.igl-home.de/die-igl/arbeitsgruppen/

Ich habe mittlerweile von den Lalia aus Bangladesch die Tiere von Joerg uebernommen bzw. mein Weibchen und sein Maennchen zurueckbekommen.

Beide hat Joerg etwas groesser bekommen, sodass ich sie von den bei mir verbliebenen Tieren getrennt halte obwohl es gleichaltrige Geschwister sind. Sie stammen ja alle aus dem Wurf, den ich per PET-Flasche von Peter Beyer bekam.

Bei mir hat es noch kein Schaumnest gegeben, ich bin aber leider bisher nicht dazu gekommen sie gezielt anzusetzen - das werde ich aber bald nachholen.

Viel Erfolg mit den Tieren.

Andreas
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Re: „Colisa“lalia WF oder WFNZ zu bekommen?

Beitragvon AndreasHB » 04.10.2020 - 12:26

Moin,

nachdem einige Zeit mit Anlagenumbau und sonstigen Baustellen verstrichen ist und ich kaum Zeit hatte, hat sich bei den Bangladesch-Lalia etwas getan.

Aktuell stehen 2 Maennchen unter Nestern von max. 6 cm Durchmesser (das Maennchen von Joerg und eins von den beiden die bei mir aufgewachsen sind).

Leider kann ich nicht erkennen, ob schon abgelaicht wurde. Die beiden Nester sind jeweils in den hintersten Ecken postiert und von oben kann ich durch den Fadenalgenhuegel auch nichts erkennen. Das eine Nest ist auch noch halb unter ein Anubiasblatt gebaut worden.

Die Weibchen sehen unveraendert aus - einen grossartigen Laichansatz konnte ich bisher nicht erkennen.

Bemerkenswert ruhig ist es in den Becken - die Maennchen stehen unter den Nestern und lassen die Weibchen ziemlich weit herankommen, erst ab ca. 10-15 cm wird verscheucht wenn ueberhaupt.

Bei einem Maennchen duerfen die Weibchen auch mal unter das Nest kommen - ich vermute, dass zumindest dort noch kein Laich vorhanden ist, auch das zweite Maennchen wird nicht wirklich belaestigt (ich halte die beiden kleineren Paare nach wie vor in der Makrolonwanne, in der sie auch aufgewachsen sind - das groessere Paar schwimmt in einem 80er Standardbecken mit einigen Yunnanilus brevis).

Vermutlich habe ich bisher die Nester ganz simpel uebersehen - ich habe ein ziemlich dichtes Nixkrautgewirr sowohl in dem Aquarium als auch in der Makrolonwanne. Grossartige Veraenderungen hat es nicht gegeben.

Mal schauen was das wird - eigentlich passen mir groessere Jungfischaufzuchtaktionen gerade nicht so recht in den Kram. Auch habe ich ein reelles Platzproblem, eine Brut Betta imbellis "Nakhon Si Thammarat" will auch aufgezogen werden und ich muesste mal diese und jene ansetzen...

Naja, ich schaue mal ob ich einige Larven abschoepfen kann oder die Nester zocke wenn irgendein Weibchen auffaellig an Leibesumfang verloren hat. Vorerst bekommen die Lalia verstaerkt Drosos und schwarze Muelas, dann muessten die Nester bald voll sein.

Das groessere Paechen soll bald an einen Aquarienkumpel gehen, dann koennen sich die beiden kleineren Paerchen in dem 80er weiter vergnuegen und die Wanne waere fuer die Aufzucht frei.

Ich wuerde schon gerne von verschiedenen Paaren Nachkommen zwecks Bestandserhalt hochziehen - sie stammen ja alle von den Lalia ab, die Peter mitgebracht hat, keine Ahnung von wievielen seiner Weibchen ich Larven abbekommen habe.

Gibt es denn noch Interesse an den Bangladesch-Lalia - mir wuerden ja einige wenige Tiere reichen, nur fuer mich muss ich nicht Dutzende hochziehen?

Gruss

Andreas

Edit wg. Tippfehler
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Re: „Colisa“lalia WF oder WFNZ zu bekommen?

Beitragvon Biulu » 04.10.2020 - 17:05

Ich waere sicherlich interessiert aber sehe nicht die Moeglichkeit dieses Jahr noch herueber zu kommen wegen Corona.
Hoffentlich im Fruehling. Ich werde in Friesland sein (Hollaendische Seite) also Bremen ist leicht zu schaffen in einem Tag.

Viel Glueck bei dem Laich1
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Re: „Colisa“lalia WF oder WFNZ zu bekommen?

Beitragvon AndreasHB » 05.10.2020 - 11:58

Moin,

schoen, dass Interesse an der Fundortform besteht - immerhin haben sich schon 2 Leute gemeldet.

Aktuell wird anscheinend eifrig weiter an den beiden Nestern gebastelt. Fadenalgen scheinen aber out zu sein - jetzt werden Nixkrautstengel abgerissen und verbaut.

In dem 80er wird das Weibchen jetzt auch etwas rabiater behandelt - ich vermute, dass die Weibchen noch nicht wirklich Laich angesetzt haben.

Zum Fruehstueck gab es heute Tiggerpods und kleine Drosos - nachher gibt es schwarze Muelas und Daphnien. Mal schauen wie schnell die Weibchen an Umfang zulegen.

Ich bin gerade ziemlich froh ueber meine Einzellersammlung und ueber die Mitnahme eines Tuetchens Raedertiercheneier vom AKZ-Jahrestreffen.

Andreas
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