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IGL-Forum • Thema anzeigen - Haltung M. spechti

Haltung M. spechti

Macropodus, Malpulutta, Pseudosphromenus

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Haltung M. spechti

Beitragvon assenmacher » 09.02.2012 - 10:50

Hallo,
im letzten Jahr kam ich zur spechti-Nachzucht wie die Jungfrau zum Kinde. Mittlerweile sind die geschätzt 30 "Jungtiere" relativ groß, viele Männchen scheinen komplett ausgewachsen.

Nun meine Frage: Die "Jungs" sind mir ans Herz gewachsen und echte Trennungsprobleme machen sich breit. Wieviel Tiere kann ich zusammenlassen wenn ich keine weitere Nachzucht haben möchte und die Tiere dennoch stressfrei miteinander auskommen.

Momentan hab ich sie auf vier Becken verteilt. Etwa 20 (überwiegend Weibchen) in einem, zwei gemischte Becken und vier komplett Testosteron-gesteuerte Männchen in einem weiteren Becken.

Kurzum, muss ich sie über kurz oder lang doch abgeben??
Danke! MfG
assenmacher
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Beitragvon Vinicius101 » 09.02.2012 - 11:36

Hi,

also ich habe die Erfahrung gemacht, dass man Männchen gut zusammenhalten kann. Unter folgenden Bedingungen:

- Keine Weibchen (auch nicht im Nebenaquarium mit Sichtkontakt)
- funktioniert nur zu 100% wenn die Männchen miteinander aufgewachsen sind

Weibchen untereinander bereiten mir ehrlich gesagt mehr Probleme, die sind genauso zickig wie bei uns Menschen :wink:

4 ausgewachsene Weibchen in einem 60er geht grad so...

Ich sag nur: viel Struktur!

Grüße Vini
Vinicius101
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Beitragvon CARNIVORE » 09.02.2012 - 17:45

Hi!
Ich halte es so wie die Buntbarschhalter desto mehr Tiere beider Geschlechts ergibt weniger Prügel für den Einzelnen. Und wenn sie miteinander aufgewachsen sind steht die Rangordnung sowiso schon fest, funktioniert wunderbar. Bei einem einzelnen Männchen später noch ein zweites und drittes dazu zu setzen geht meistens schief.
Gruss Nico
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Beitragvon assenmacher » 10.02.2012 - 07:48

Hi,
ja, scheint so zu sein. Im gemischten Becken mit etwa 20 Tieren ist Ruhe, ebnenso im reinen vierer Männer-Becken. In den zwei kleineren gemischten Becken mit 4/5 Tieren gibt's hin und wieder Prügel. Aber nicht so das ich eingreifen müsste.

Ich denke über kurz oder lang werde ich mich vom Hauptteil der liebgewonnenen Bande trennen müssen. Die Elterntiere habe ja schließlich auch noch. Die überwintern gerade im Gewächshaus. Ist auch eine interessante Erfahrung. Bis 15 Grad scheint ihnen nichts auszumachen. Drunter lass ich die Temperatur nicht gehen. Bei 18 Grad wird gebettelt und gut gefressen!

Bei der Gelegenheit, heizt Ihr eigentlich Eure Aquarien? Ich halte die "Halbstarken" ohne Heizung bei Zimmertemperatur, also etwa 22 Grad Wassertemperatur. Da sind sie ""mopsfiedel"". Ich frage nur, weil Makropodenbuch steht, Spechti ist einer hochtropischer Fisch!? Gut, im Sommer tolerieren sie im Gewächshaus 30/32 Grad Wassertemperatur.

MfG. Ja und besten Dank für Eure Antworten
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Beitragvon Thomas Seehaus » 10.02.2012 - 08:06

Hallo assenmacher,

du hältst die spechti sehr gut!
Der Schwarze Makropode ist eher eine subtropische Art. Er kommt natürlich in Nordvietnam, vom Wolkenpass bis nach Dong Hoi, vor. Im Winter können die Temperaturen in Nordvietnam unter 20° C fallen.

Es wurde auch schon berichtet, dass diese Fische im Herbst bei Wassertemperaturen um 10°C bei bester Gesundheit aus dem Gartenteich gefischt wurden.

Also kurzfristig halten die das bei niedrigeren Temperaturen durchaus aus. Meine Makropodenaquarien sind in der Regel ungeheizt.

Viele Grüße
Thomas
Thomas Seehaus
 

Beitragvon Charlyroßmann » 10.02.2012 - 09:59

Hallo, Nico!
Haben deine spechtii einen "Stammbaum"?
Gruß
Charly
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Beitragvon CARNIVORE » 10.02.2012 - 11:40

Hallo!
Ja Charly "Hue".
Zu den Temperaturen muss ich sagen das ich auch am Anfang mich nicht traute sie im Sommer draußen zu halten wegen der "Literatur".
Heute halte ich die M.spechti genauso draußen u. drinnen wie die M.opercularis, das halten beide genausogut aus. Bei PAEPKE steht außerdem das besonders M.spechti draußen nicht nachzuzüchten sei(ohne Heizung), dem ist absolut nicht so. Bei M.spechti, M.hongkongensis sowie M.opercularis hatte ich immer Jungtiere beim Abfischen.
Als ich mit Familie im Januar(2008) 12 Tage auf Tenneriffa weilte habe ich die Hausheizung wohl zu niedrig eingestellt jedenfalls schaute ich mir danach die Thermometer im Fischraum an und las 8°C bei den ungeheizten Becken darunter ein großes mit M.spechti, alle waren wohl auf.
Gruss Nico
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Beitragvon assenmacher » 10.02.2012 - 14:39

Hallo,

kommt es eigentlich bei Makropoden zur Kreuzverpaarung zwischen den Arten??

MfG
assenmacher
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Beitragvon Thomas Seehaus » 10.02.2012 - 15:42

Hallo,

unter natürlichen Bedingungen kommt es nicht zu Kreuzung. Ich hatte auch im Aquarium bei gemeinsamer Haltung verschiedener Arten keine Hybridisierungen bemerkt. Wenn man sie zwingt, also Pärchen verschiedener Arten bildet und die in kleinen Becken hält, dann kreuzen sie sich schon.
Es sind Kreuzungen zwischen allen Arten beschrieben.

Gruß
Thomas
Thomas Seehaus
 

Beitragvon CARNIVORE » 10.02.2012 - 15:46

Hallo!
Soll wohl so sein, ja.
Bei mir werden aber alle "Arten" getrennt draußen u. drinnen gehalten.
M.spechti und M.ocellatus zu kreuzen müsste sehr interessant sein, hat das schon jemand in letzter Zeit versucht?
Gruss Nico
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Beitragvon assenmacher » 10.02.2012 - 18:46

Ok.! Danke, ist interessant, hab's aber ganz bestimmt nicht vor.

Na dann, schönes Wochenende
... und beste Grüße
assenmacher
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