Hallo aus dem Spessartwald

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Hallo aus dem Spessartwald

Beitragvon Feini » 29.12.2016 - 00:10

Hallo

Ich bin Manuel 34 Jahre alt und komme aus Grammersbach im tiefsten Spessart :grin:

Ich hab mittlerweile schon seit fast 15 Jahre Aquarien, mal mehr mal weniger.
Für mich schließt sich momentan etwas der Kreis, angefankgen habe auch ich mit einem Becken (180lietr) in dem Dank super Beratung im "Fachhandel" vom Yellow, skalare usw alles drin war. Als ich dann ein zweites Becken (54liter) hatte kam da ein Betta splendens rein, das war dann auch die Zeit in der ich mich erst belesen und dann gekauft habe. Naja danach kamen weitere Becken mit bis zu 740 Litern mit Malawis, dann Diskus, Diskus wildfänge und wieder zurück zu den Ostafrikanern allerdings die großen aus dem Tanganjika See, momentan habe ich eine Gruppe Frontosa Blue kipili und von denen auch nachwuchs. In anderen Becken sind noch schneckenbuntbarsche, L333 und mittlerweile wunderschöne Bettas. Anfang des Jahres war ich bei Mark und hab mich in die blauen smaragdina und die copper verliebt. Das gekaufte blaue päärchen ist leider aus einer kleinen Lücke in der abdeckscheine gesprungen und ich hab natürlich nicht lange überlegen müssen um zu wissen das ich noch ein päärchen brauche. Da mich zu dieser Zeit die Nachricht erreicht hat das Mark aufhört mit den Bettas war für mich klar das ich die copper und die blauen smaragdina haben muss. Beim nächst möglichen Zeitpunkt war ich dann bei Mark und hab an Becken, Fische, Wurzeln und Pflanzen so ziemlich alles eingepackt was er noch hatte.
Jetzt als stolzer Besitzer dieser wunderschönen Fische möchte ich natürich auch damit züchten. Dieerstenlarven schwimmen auch schon seit ein paar Tagen bzw. Wochen.
Da ich im Februar allerdings erst für drei Wochen im Urlaub bin mussichmal schauen wie ich das hin bekomme mit der Aufzucht.
Ich freue ch schon auf viele Tipps und Tricks von euch und hoffe auch ein wenig Informationen beisteuern zu können :bier:

Gruß Manuel
Feini
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Re: Hallo aus dem Spessartwald

Beitragvon Lilith Winter » 29.12.2016 - 09:05

Guten Morgen Manuel,

Herzlich Willkommen hier im Forum. Irgendwann ist man verliebt, kenne ich irgendwie. Bei mir sind es die Maulbrüter, wobei ich gerade gedankenschwanger bin, imbellis oder smaragdina.

Viel Spaß hier und wünsche dir einen erfolgreichen Austausch!

LG
Michaela
Meine Todesursache wird wahrscheinlich Sarkasmus im falschen Moment sein.
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Re: Hallo aus dem Spessartwald

Beitragvon ThomasG » 29.12.2016 - 09:32

Hallo Manuel,

ein herzliches Willkommen hier :bier:

Das mit den Larven könnte klappen, wenn das Becken sehr gut verkrautet und eingelaufen ist, damit die Larven etwas Kleinstfutter finden. Alternativ kannst du zusätzlich noch etwas Heu (Handvoll) ins Becken geben, nicht erschrecken, das Wasser trübt sich über ein paar Tage und wird dann wieder klar. Aus dem Heu entwickeln sich kleinste Infusorien und die Grashalme dienen den Infusorien und Bakterien wiederum als Futter.
Falls die Jungfische größer sind, würde ich versuchen mit jemandem tümpeln zu gehen und kleine Cyclops ins Becken geben, die überleben im Becken und ist Futter für mehrere Tage.
Gruessle aus Stuttgart
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Re: Hallo aus dem Spessartwald

Beitragvon Feini » 30.12.2016 - 13:05

Hallo,

Vor ein paar Tagen war mir das Wasser auch trüb geworden und hat etwas gemüffelt, liegt aber an den microwürmern und essigälchen das das Wasser gekippt war Pflanzen wurden schleimig usw. Einige Larven haben es aber überlebt. Ich hab SMBB in die Becken, da sollten sich ja eigentlich auch Mikroorganismen als erstaunter drauf bilden.

Momentan bin ich noch bei smaragdina aber ich will noch wilde splendens, mahachaiensis, imbellis und vielleicht noch eine Art maulbrüter.
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Re: Hallo aus dem Spessartwald

Beitragvon ThomasG » 30.12.2016 - 20:50

Hallo Manuel,

dann must du aber deutlich zu viel gefüttert haben, wenn Essigählchen und Microwürmchen das Wasser zum kippen bringen, zumal die Würmchen ja einige Tage im Wasser lebensfähig sind!
Gruessle aus Stuttgart
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Re: Hallo aus dem Spessartwald

Beitragvon Feini » 30.12.2016 - 22:00

Das ist möglich, vielleicht hab ich auch etwas Brei von den Würmchen mit ins Wasser gebracht. Naja die Dosierung muss man natürlich auch erst mal raus bekommen :zwinker:
Wie fütterst du essigälchen? Ich benutze eine Spritze und geb den Essig mit ins Wasser, so ca. 20ml dürften das sein.
Leider sind das so fragen die man auch beim lesen zuchtberichten nicht beantwortet bekommt...
Bin aber guter Dinge das ich ein paar einzelne blaue smaragdina und copper durch bekomme und wenn ich im März vom Urlaub zurück bin werd ich die Paare alle das nächste mal verpassen, vorher macht es wohl kein Sinn mehr da ich die Fische vorher nicht groß bekomme.
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Re: Hallo aus dem Spessartwald

Beitragvon nichtdoch » 31.12.2016 - 09:26

Hallo,

Der Essig sollte besser nicht mit ins Wasser. Ich stecke dazu einen Schlauch auf eine Spritze in dem ein wenig Watte ist. Durch diese Watte ziehe ich den Essig auf und Spritze ihn in das Kulturgefäß ohne Watte / Schlauch zurück. Dann ziehe ich Wasser aus dem Aquarium auf und spuele damit die Watte. Was dabei an aaelchen mitkommt reicht völlig und der Ansatz verbraucht sich nicht. Mikros würde ich bei macropoden sein lassen. Die sinken zu schnell ab und sind dann nicht zu erreichen. Falls es aber doch Woche ein sollen: nur das, was von selbst die Wände hochkriect verfüttern.

Ein sehr gutes erstfutter sind auch Blütenpollen.

Gruss, helmut
nichtdoch
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Re: Hallo aus dem Spessartwald

Beitragvon ThomasG » 01.01.2017 - 13:49

Hallo Manuel,

zum Verfüttern von Essigählchen nehme ich ein größeres Reagenzglas, Essigwasser mit den Ählchen rein (ca.3/4 des Glases), dann Filterwatte reinstopfen und soweit reindrücken bis das Essigwasser fast durchkommt, zum Schluss noch auf die Filterwatte frisches klares Wasser.
Die Ählchen wollen nach oben zur Luft und wandern so durch die Filterwatte in den Klarwasserbereich. Das Klarwasser verfüttere ich dann zusammen mit den darin befindlichen Ählchen.
Gruessle aus Stuttgart
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