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IGL-Forum • Thema anzeigen - Neuauflage "Labyrinthfische" Horst Linke

Neuauflage "Labyrinthfische" Horst Linke

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Neuauflage "Labyrinthfische" Horst Linke

Beitragvon Windsbraut » 25.11.2013 - 20:52

Guten Abend,

ich habe gerade bei amaz.. gesehen, dass die Neuauflage der "Labyrinthfische" von Horst Linke seit August da ist. Bisher gibt es dort nur eine recht gute Rezension, das Buch soll um einiges umfangreicher sein als die letzte Ausgabe, und schön illustriert.

Wer hat es schon, und kann mehr sazu sagen? Lohnt es sich?

Ich habe die letzte Auflage von 1998 (und ärgere mich da jedesmal über die falsch beschrifteten Fotos ....). Diese ältere war allerdings - wohl im Gegensatz zur neuen - fest gebunden, die Heftung für meinen Geschmack von ordentlicher Qualität. Die neue Auflage soll viel dicker - aber leider nur broschiert sein - und der Rezensent scheint auch bereits nach wenigen Tagen nicht überzeugt von der Haltbarkeit.
Das Titelbild samt Aufmachung des Einbands (leider das einzige Bild des Buches, kein Blick hinein) - ich gebe es zu - wäre für mich definitiv ein Grund, es nicht zu kaufen .............. :-o

Darum meine Frage - ist der Inhalt überzeugend?

Danke!
Herzlichst,
Stefanie


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dann kann man ihn essen.

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Re: Neuauflage "Labyrinthfische" Horst Linke

Beitragvon JürgenE » 25.11.2013 - 21:37

Hallo, Stefanie,
wenn du dich für asiatische Labyrinthfische interessierst, ist das Buch sehr gut. Die alten Namen Colisa und Trichogaster wurden beibehalten. Es werde 15 asiatische Gattungen in 165 Arten, einschließlich unbeschriebener sowie 2 afrikanische Gattungen mit 15 Arten vorgestellt. Der afrikanische Teil wurde nicht überarbeitet, Sandelia fehlt gänzlich.
Auflösungserscheinungen habe ich noch nicht festgestellt obwohl ich es oft benutze.
Zusätzlich gibt es noch eine DVD mit Biotop- und Verhaltensaufnahmen. Die musst du aber wahrscheinlich beim Autor extra bestellen, das Buch geht über Buchhandel.
Ich denke, das Buch ist seine 20 € wert.
Gruß, Jürgen
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Re: Neuauflage "Labyrinthfische" Horst Linke

Beitragvon CARNIVORE » 29.11.2013 - 16:13

Hallo,

also wenn Sandelia fehlt, dafür aber die alten Fadenfischnamen; und dann noch im Papierumschlag !
:-((( :-((( :-(((
Grüße von
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Re: Neuauflage "Labyrinthfische" Horst Linke

Beitragvon Windsbraut » 29.11.2013 - 17:19

CARNIVORE hat geschrieben:Hallo,

also wenn Sandelia fehlt, dafür aber die alten Fadenfischnamen; und dann noch im Papierumschlag !
:-((( :-((( :-(((


Ja, das broschierte ist auch für mich ein großer Minuspunkt, bei immerhin 350 Seiten hält das nie und nimmer ....Gut, ich kann es mir auf eigene Kosten fest binden lassen (und damit auch das schaurige Umschlagfoto loswerden), dann kostet das aber auch nochmal 15 bis 20 Euro zusätzlich.
Und Namen nicht überarbeitet ..... hm. Wie sieht es denn mit den Fotobeschriftungen aus? Sind die korrigiert? Und sind die Namen der "alten" Parosphromenus- und auch Betta-Formen nun richtig den inzwischen vergebenen neuen Artnamen zugeordnet - und auch die Abbildungen dazu korrekt? Wenn das bei den Abbildungen genauso bunt durcheinandergeht wie bei der letzten Auflage, dann sehe ich schwarz.

Ich denke, so ein Standardwerk sollte in jeder Neuauflage sorgfältig überarbeitet werden; zudem sollte es wirklich langlebig gebunden sein. Und dann muss es auch nicht nur 19,90 kosten, sondern ist mir bei guter Qualität durchaus (wie viele andere Fachbücher) seine 30 oder gar 40 Euro wert.
Wenn es schlecht gemacht ist, mag ich nicht mal 19,90 € dafür ausgeben. Darum hier meine Nachfrage - so ganz ist es für mich noch immer nicht geklärt, wie Leute, die sich mit der Thematik auskennen, das Buch bewerten.
Darum gerne mehr Meinungen bitte!
Herzlichst,
Stefanie


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Re: Neuauflage "Labyrinthfische" Horst Linke

Beitragvon JürgenE » 30.11.2013 - 12:10

Der Arbeitskreis Labyrinthfische und somit Herr Linke hatten Einspruch gegen die Namensänderung von Colisa und Trichogaster bei der Nomenklaturkommission eingelegt. Somit ist es für Herrn Linke nur folgerichtig, die Anwendung der neuen Namen zu verweigern. Man kann, man muss aber nicht.
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Re: Neuauflage "Labyrinthfische" Horst Linke

Beitragvon CARNIVORE » 30.11.2013 - 12:39

Hallo Jürgen,

als die ersten Zwergfadenfische hier ankamen, wurden sie von den Aquarianer-Pionieren richtiger weise Trichogaster genannt, als dann später die ungültige Gattungsbezeichnung Colisa festgelegt wurde gab es wie heute auch ein Kopfschütteln und alle mussten sich an den neuen Namen Colisa gewöhnen.
Zum Beispiel der gestreifte Fadenfisch, er wurde 1801 von BLOCH u. SCHNEIDER beschrieben als Trichogaster fasciata und erst 1923 also 122 Jahre später von MYERS als Colisa fasciata !
Grüße von
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Re: Neuauflage "Labyrinthfische" Horst Linke

Beitragvon JürgenE » 30.11.2013 - 15:12

Hallo, Nico,
das weiß ich alles. Ich lese auch alte Literatur. Her Linke hat aber (mit seinem AK) gegen diese Rückbenennung Einspruch erhoben und es ist logisch, dass er mit dieser Einstellung auch in seinem Buch arbeitet. Ich bemühe mich, auch bei persönlichen Differenzen, bei fachlichen Sachen neutral zu bleiben.
Zum Einband: Ich kaufe eigentlich die am haltbarsten hergestellten Bücher, meine Aquarien-Atlanten z.B. sind alle gebunden, mit dem entsprechenden Preisaufschlag.
Die Diskussion müsste eigentlich mit dem Autor und dem Verlag geführt werden, wir können es sowieso nicht ändern.
Trotz dieser Einschränkungen bleibe ich dabei, dass der asiatische Teil gut ist, der Rest ?
Gruß, Jürgen
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Re: Neuauflage "Labyrinthfische" Horst Linke

Beitragvon emha » 30.11.2013 - 17:13

Müssen wir Laien (und wegen mir belesene Hobbyzüchter) uns auf einen Standpunkt bzw. auf eine Seite schlagen und Fachleute belehren? Ich kenne mit Linkes, Schäfers, Rossmanns und Töpfers Veröffentlichungen verschiedene bzw. gegensätzliche Meinungen, die ich respektiere und abwarte bis die Experten zu einem Ergebnis kommen. Alle Standpunkte haben in Teilen Berechtigung und sind plausibel. Es ist eine Ermessensentscheidung ob die Erstnennung oder der unangemessen starke Eingriff bei Umbenennung Ausschlag gibt. Insofern gibt es eigentlich keinen Grund der Kritik. Solange würde ich es auch beim Bestand belassen.

Es ist im Linke Buch daran also nichts FALSCH.

Das Linke Buch ist m. E. ein Standardwerk, was man als Labyrintherfreund haben muss. Dazu ist es voll z. T. fantastischer Bilder. Es gibt nichts vergleichbares in diesem Umfang und dieser Qualität. Es gibt übrigens auch keinen Autor, der so ein Gesamtwerk machen könnte (ohne brutal abzuschreiben). Auch wenn Fehlerchen drin sind, die Broschur zugunsten des Gewichts optimiert ist und das Weglassen einiger Gruppen inkonsequent erscheint, wüsste ich nicht wo solch geballtes Wissen zu finden wäre.


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Re: Neuauflage "Labyrinthfische" Horst Linke

Beitragvon K. de Leuw » 30.11.2013 - 19:02

Hallo zusammen,

emha hat geschrieben:Müssen wir Laien (und wegen mir belesene Hobbyzüchter) uns auf einen Standpunkt bzw. auf eine Seite schlagen und Fachleute belehren? Ich kenne mit Linkes, Schäfers, Rossmanns und Töpfers Veröffentlichungen verschiedene bzw. gegensätzliche Meinungen, die ich respektiere und abwarte bis die Experten zu einem Ergebnis kommen. Alle Standpunkte haben in Teilen Berechtigung und sind plausibel. Es ist eine Ermessensentscheidung ob die Erstnennung oder der unangemessen starke Eingriff bei Umbenennung Ausschlag gibt. Insofern gibt es eigentlich keinen Grund der Kritik. Solange würde ich es auch beim Bestand belassen.


Zustimmung.

Das Linke Buch ist m. E. ein Standardwerk, was man als Labyrintherfreund haben muss. Dazu ist es voll z. T. fantastischer Bilder. Es gibt nichts vergleichbares in diesem Umfang und dieser Qualität.


Dem kann ich mich ebenfalls bisher anschließen, denn ich habe es nicht ganz gelesen, sondern hier und da mal hineingelesen, v.a. bei den Fischen, die ich kenne. Gut, mir ist nicht klar, warum man nach erfolgreichem Ablaichen von Anabas die Eltern voneinander trennen soll, aber ansonsten konnte ich keine Fehler entdecken. Allerdings wundert mich, dass bei Betta fusca nicht von Nähreiern (Abgabe vor den Bruteiern) die Rede ist wie in der Dissertation von Dr. Jürgen Schmidt, denn letzterer hat ja Korrektur gelesen.

Dass Sandelia fehlt, finde ich auch schade, aber der Vorwurf, der afrikanische Teil sei nicht überarbeitet worden, ist schlicht falsch: Es gibt neue Bilder (dafür fehlen die mit den halbnackten Menschen), die alten sind von besserer Qualität, Ct. nebulosum ist neu aufgenommen, die kleinen Arten haben nun den Gattungsnamen Microctenopoma. Und warum man einen Text verändern sollte zu einem Fisch, über den es nichts neues zu berichten gibt, weiß ich nicht.

Auch wenn Fehlerchen drin sind, die Broschur zugunsten des Gewichts optimiert ist und das Weglassen einiger Gruppen inkonsequent erscheint, wüsste ich nicht wo solch geballtes Wissen zu finden wäre.


Ich auch nicht. Bisher erscheint mir die Bindung auch robust und alleine die Bilder rechtfertigen den Preis von 19,90 Euro (für die 98er Ausgabe werden neu immer noch fast 13 Euro verlangt). Mit dem Titelbild kann ich leben, auch wenn ich kein Freund von großflossigen siamesischen Kampffischen sind. Es ist ein Hingucker und könnte neben dem kleinen Preis dazu führen, dass es kommerziell erfolgreich wird. Was nützt uns in der IGL ein Labyrintherbuch, dass außer uns niemand kauft?

Das einzig Ärgeliche für mich an diesem Buch ist, dass ich die IGL nicht erwähnt gefunden habe. Wenn ich mich aber zurückerinnere und den einen oder anderen Beitrag hier lese, ahne ich, woran das liegen könnte.

Mein Urteil: Es war richtig, das Buch zu kaufen, und ich empfehle es jedem, der einen Überblick über die Labyrinther haben möchte (auch wenn die Kapbuschfische fehlen).

Zum Schluss noch etwas: Ich habe sehr geschmunzelt, als ich auf Seite 16/17 ein ganzseitiges Foto eines JBL-Produktes sah.

Gruß, Klaus
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Re: Neuauflage "Labyrinthfische" Horst Linke

Beitragvon Windsbraut » 30.11.2013 - 19:55

Danke - gut, also durchaus eine klare Empfehlung zum Kauf. Und - wenn mir die Bindung doch zu läppisch erscheint - nach meinem Geschmack eben neu binden lassen.

Eine meiner Fragen - die mir wirklich wesentlich ist - wurde jedoch bisher noch nicht beantwortet: Stimmen die Abbildungsbeschriftungen? Denn das tun sie, wie gesagt, in der Ausgabe 1998 allzu oft nicht (und mir fällt es nicht mal bei allen Fischen auf !), und ich habe (gerade als Laie) von den schönsten Fotos nichts, wenn der Fisch darauf falsch benannt ist.
Herzlichst,
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Re: Neuauflage "Labyrinthfische" Horst Linke

Beitragvon CARNIVORE » 30.11.2013 - 23:16

Hallo,

Belontia signata jonklaasi fehlt leider auch. ;-)
Grüße von
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Re: Neuauflage "Labyrinthfische" Horst Linke

Beitragvon JürgenE » 30.11.2013 - 23:52

Belontia jonklaasi ist meiner Meinung nach strittig. Meine Erfahrung aus neun Jahren Sri Lanka ist, dass schlanke B. signata aus Fliesgewässern kommen und füllige aus stehenden Gewässern.
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Re: Neuauflage "Labyrinthfische" Horst Linke

Beitragvon CARNIVORE » 01.12.2013 - 01:14

Hallo Jürgen,

Verstehe ich dich richtig das der Autor Belontia signata jonklaasi weggelassen hat weil er(du) sie für umstritten hält ? Ist die Gattung Sandelia auch umstritten ?
Auch wenn >unsere< Generation mit den Gattungsnamen Colisa für die westlichen und Trichogaster für die östlichen Fadenfische aufgewachsen ist, bedeutet das nicht das diese dann unbedingt gültig sein müssen.
Es ist dann nur eine Momentaufnahme dieses Autors der seine Meinung kund tut.
Genauso wie bei Macropodus spechti (Schreitmüller 1936) der auch unbedingt den Artnamen concolor beibehalten sollte.
Wie heißt es doch so schön ´´Ehre wem Ehre gebührt´´ oder ´´Wer zuerst kommt mahlt zuerst´´.

Es ist und bleibt ein schönes neues (Betta) Bilderbuch mit winziger und wenig tiefgründiger Schrift.
Grüße von
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Re: Neuauflage "Labyrinthfische" Horst Linke

Beitragvon K. de Leuw » 01.12.2013 - 08:43

Hallo zusammen,

ich habe bisher keine falsche Benennung eines abgebildeten Fisches gefunden.

Gruß, Klaus
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Re: Neuauflage "Labyrinthfische" Horst Linke

Beitragvon JürgenE » 01.12.2013 - 10:51

Hallo, Nico,
da musst du den Autor schon selber fragen. Ich hab nur meine persönliche Meinung zu B. jonklaasi zum Ausdruck gebracht. Ich habe diese Arbeit von Benl & Terofal vorliegen, gehe aber aus meiner Erfahrung nicht konform damit.
Du siehst, man kann anerkennen, man muss aber nicht, ich bin aber nur ein Laie.
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