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IGL-Forum • Thema anzeigen - Pseudosphromenus dayi - Fakt und Fiktion

Pseudosphromenus dayi - Fakt und Fiktion

Macropodus, Malpulutta, Pseudosphromenus

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Pseudosphromenus dayi - Fakt und Fiktion

Beitragvon Harald » 18.03.2019 - 15:26

Roter Spitzschwanzmakropode
(Pseudosphromenus dayi)

...

Die Heimat der Roten Spitzschwanzmakropoden ist das südliche Indien und hier insbesondere das Dekkan-Plateau, welches im Norden bis ans Satpura-Gebirge und im Westen an die Westghats, im Osten an die Ostghats reicht. Das Dekkan ist eine der ältesten Gebiete auf der Erde überhaupt und war vor zig Millionen Jahren noch mit Afrika verbunden! Dann aber trennten sich die Kontinente und so entstanden einzigartige "Zierfischverwandschaften". Man findet z.B. in Südindien und Sri Lanka Belontia signata und die einzig weitere Belontia-Art gibt es mit Belontia hasselti ein paar tausend Kilometer weiter südlich durch das Meer getrennt in Indonesien! Und so geht das auch mit den Spitzschwanzmakropoden (Pseudosphromenus), die sich in Indien finden. Deren nächste Verwandte sind die Prachtguramis (Parosphromenus) und diese finden sich in Indonesien und Malaysia.

Doch zurück zu den Roten Spitzschwanzmakropoden, die bis zu 7 cm im männlichen Geschlecht groß werden können (Weiben bleiben kleiner) und die man am besten anhand der Bauchflossen in den Geschlechtern unterscheidet. Beim Männchen sind diese nämlich lang und spitz ausgezogen, beim Weibchen deutlich kürzer und abgerundet. Überhaupt sind die Flossen bei männlichen Tieren oftmals mehrzipfelig ausgezogen. Weibchen bleiben zudem stets kleiner und sind auch in der Färbung nicht so intensiv wie die Männchen.

Die Zucht der Tiere ist einfach! Pseudosphromenus dayi zählt zu den Schaumnestbauern bei denen beide Elterntiere sich um die Brutpflege kümmern! Das Weibchen produziert sehr nährstoffreiche Sinkeier, die schwerer als Wasser sind und deshalb absinken. Das Männchen "pickt" die absinkenden Eier auf und spuckt sie in das an der Wasseroberfläche, meistens unter einem großen Blatt, verankerte Schaumnest. Das Männchen ist es auch, was sich um die Brut und die ständige Ausbesserung des Schaumnestes kümmert. Das Weibchen dagegen bewacht und verteidigt das Revier!

Eines gilt es bei der Zucht zu beachten: man muss die Tiere schon in deren ersten Lebensjahr zur Nachzucht bringen, denn nach diesem ersten Lebensjahr produzieren die Tiere sich nicht weiter. Die maximale Lebenserwartung liegt übrigens bei 2-3 Jahren.

Rote Spitzschwanzmakropode bewohnen übrigens eher die unteren Wasserschichten und fühlen sich in dunklen, stark bepflanzten Aquarien mit dunklem Bodengrund sehr wohl. Gefressen wir prinzipiell alles an Frost- und Lebendfutter, was ins kleine Maul passt und auch absinkendes Granulatfutter wird nach einer gewissen Eingewöhnungszeit gerne gefressen.

Die erfoderlichen Wasserwerte sind für die Tiere recht einfach einzustellen. Ein Temperaturbereich von 23-26°C gilt als optimal. Zur Zucht darf es ruhig 2-3°C wärmer sein und eine kühlere Temperaturperiode von 18-20°C im Winter tut den Tieren erstaunlich gut! Der pH-Wert darf von leicht sauer bis leicht alkalisch (pH 6,5-7,5) sein, die Wasserhärte von weich bis mittelhart reichen (GH 2-15°, KH 3-10°)


Hallo IGL'er! :)

Den obigen Text habe ich vom Händler bekommen, bei dem ich meine Pseudosphromenus dayi bestellt habe. Da ich momentan abends viel Freizeit habe, hatte ich genug Muße, alles mögliche an Informationen im Netz zu recherchieren und bin (wie eigentlich immer) auf teilweise widersprüchliche Aussagen gestoßen. Ich möchte den Text von Tropicwater gern als Grundlage nehmen um meine Fragen zu stellen. Ich hoffe das ihr Verständnis dafür habt, ich möchte keinem auf den Keks gehen, aber ich bin immer extrem neugierig! :) (Außerdem muss ich die Zeit rumkriegen, bis die Fische am Samstag endlich bei mir sind :grin: )

Doch zurück zu den Roten Spitzschwanzmakropoden, die bis zu 7 cm im männlichen Geschlecht groß werden können (Weiben bleiben kleiner) und die man am besten anhand der Bauchflossen in den Geschlechtern unterscheidet. Beim Männchen sind diese nämlich lang und spitz ausgezogen, beim Weibchen deutlich kürzer und abgerundet. Überhaupt sind die Flossen bei männlichen Tieren oftmals mehrzipfelig ausgezogen. Weibchen bleiben zudem stets kleiner und sind auch in der Färbung nicht so intensiv wie die Männchen.


Ich habe Angaben von 5 bis 8 cm Endgröße gefunden. 7 liegt so ziemlich in der Mitte und ist demnach richtig, oder?

Die Zucht der Tiere ist einfach! ...


Frage 1) Ist es wahr, dass sich P. dayi nur im ersten Lebensjahr vermehrt?

Frage 2) In den Artikeln die mit P. dayi zu tun haben, werden Höhlen empfohlen, damit die Schaumnester gebaut werden, im Text ist aber die Rede von Blättern an der Wasseroberfläche?

Frage 3) Ich habe Aussagen gefunden, nach denen dem Nachwuchs nicht nachgestellt wird und welche dass die Kleinen nach dem Freischwimmen abgesaugt werden sollten, damit sie nicht gefressen werden. Wie sind Eure Erfahrungen?

Die maximale Lebenserwartung liegt übrigens bei 2-3 Jahren.


Ich habe Angaben gefunden, die von einer Lebenserwartung von 2-8 Jahren reichen. Wie alt sind den Eure P. dayi so geworden?

Zur Zucht darf es ruhig 2-3°C wärmer sein und eine kühlere Temperaturperiode von 18-20°C im Winter tut den Tieren erstaunlich gut!


Ist das mit der kühlen Winterphase richtig? Die Klimadaten von Kerala geben solche Temperaturen nicht her, deswegen bin ich etwas stutzig geworden.

Zum Verhalten: Das beschriebene Verhalten der Tiere reicht von scheu/schüchtern über ruhig bis lebhaft. Aggressionen werden nie erwähnt. Wie haben sich denn Eure P. dayi so verhalten?

Das wärs fürs Erste und vielen Dank schon mal im vorraus. Samstag gibts dann Fotos von der Rasselbande :)

Beste Grüße
Harald
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Re: Pseudosphromenus dayi - Fakt und Fiktion

Beitragvon K. de Leuw » 19.03.2019 - 10:39

Hallo Harald,

Harald hat geschrieben:Frage 1) Ist es wahr, dass sich P. dayi nur im ersten Lebensjahr vermehrt?


Nein, das ist definitiv falsch. Ich weiß nicht wie alt meine letzten waren, aber die zeigten definitiv Anzeichen von Vergreisung, als sie sich noch mehrmals vermehrten.
Die Angaben zu den Geschlechtsunterschieden würde ich auch mit Vorsicht genießen, bei meinem letzten Paar waren beide gleich groß und nach meiner Erinnerung ohne Unterschiede in Farbe und Beflossung, so dass ich sie für Männchen hielt und als Futter zu Flösselhechten gab. Dort haben sie über Monate mehrmals gelaicht und der Laich hat sich auch entwickelt. Das Weibchen hatte eine etwas dickeren Bauch kurz vor dem Laichen.

Frage 2) In den Artikeln die mit P. dayi zu tun haben, werden Höhlen empfohlen, damit die Schaumnester gebaut werden, im Text ist aber die Rede von Blättern an der Wasseroberfläche?


Ich habe beide Orte schon erlebt, einfach beides anbieten.

Frage 3) Ich habe Aussagen gefunden, nach denen dem Nachwuchs nicht nachgestellt wird und welche dass die Kleinen nach dem Freischwimmen abgesaugt werden sollten, damit sie nicht gefressen werden. Wie sind Eure Erfahrungen?


Ob die Eltern ihre Jungen fressen, weiß ich nicht, in verkrauteten Becken kommen welche durch. Es gibt durchaus auch Fische, da fressen die Eltern die Jungen nicht, aber die Jungfische kleinerer Artgenossen. Wenn man Fische zum Abgeben heranziehen möchte, wäre es wahrscheinlich günstiger, die Eltern im Zuchtbecken ansetzen und zur Aufzucht der Brut entfernen.

Ich habe Angaben gefunden, die von einer Lebenserwartung von 2-8 Jahren reichen. Wie alt sind den Eure P. dayi so geworden?


Keine Ahnung, weil ich immer welche verschiedenen Alters zusammen hatte. Meine letzten lebten aber noch viele Monate, obwohl sie schon vergreist aussahen, daher würde ich eher auf deutlich über 2 Jahre tippen.

Ist das mit der kühlen Winterphase richtig? Die Klimadaten von Kerala geben solche Temperaturen nicht her, deswegen bin ich etwas stutzig geworden.


Meine fühlten sich im Arbeitszimmerbecken ohne Heizer wohl, d.h., im Winter konnten schon mal 18°C herrschen, im Sommer im Extremfall auch mal 30°C.

Das beschriebene Verhalten der Tiere reicht von scheu/schüchtern über ruhig bis lebhaft. Aggressionen werden nie erwähnt. Wie haben sich denn Eure P. dayi so verhalten?


Genau so.

Gruß, Klaus
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Re: Pseudosphromenus dayi - Fakt und Fiktion

Beitragvon Harald » 21.03.2019 - 16:10

Danke für deine ausführliche Antwort, Klaus! :)
Harald
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Re: Pseudosphromenus dayi - Fakt und Fiktion

Beitragvon Harald » 22.03.2019 - 08:03

Moin! :)

Da hier ausser Klaus (auf den immer Verlass ist) niemand antwortet, habe ich den Eindruck, dass diese Art selbst in Labyrinther-Fankreisen kaum gehalten wird. Oder lieg ich da falsch?
Harald
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Re: Pseudosphromenus dayi - Fakt und Fiktion

Beitragvon K. de Leuw » 22.03.2019 - 17:16

Hallo Harald,

es gibt zur Zeit insgesamt wenige aktive Schreiber hier im Forum. Daher kann man aus der Zahl der Antworten keine Schlüsse ableiten.

Gruß, Klaus
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Re: Pseudosphromenus dayi - Fakt und Fiktion

Beitragvon Harald » 23.03.2019 - 13:52

Die Fische sind da und sehen toll aus. Ich habe den Eindruck dass ich 4 P. dayi bekommen habe und sich 2 P. cupanus dazwischen gemogelt haben. Bestet hier wieder die Gefahr der Hybridisierung? Vertragen tun sie sich jedenfalls gut. Alles schwimmen zusammen rum und benehmen sich ein wenig wie Heringe. ich hab jedenfalls 4 Fische mit Streifen und dem typisch ausgezogenen Spitzschwanz (P. dayi) und 2 die etwas bulliger sind, keine Streifen haben und eher "geschippert" aussehen und einen leichten Fleck an der Schwanzwurzel aufweisen. Sie haben rote Augen und die gestreiften nicht.

Wenn sich der Verdacht erhärtet und es wirklich P. cupanus sind, kann ich die mit zu meinen Badis ruber geben, die mit 7 Knurrenden Zwergguramis ein 112l Becken bewohnen? Oder gibt das dann Ärger?
Zuletzt geändert von Harald am 23.03.2019 - 14:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Pseudosphromenus dayi - Fakt und Fiktion

Beitragvon K. de Leuw » 23.03.2019 - 17:27

Hallo Harald,

ja, es sind P. cupanus. Die Verwechslung disqualifiziert den Händler doch ziemlich! Irgendjemand muss die zusätzlich auch gemischt haben, denn die kommen ja nicht gemeinsam vor.

Ich würde die beiden Arten erst einmal zusammenlassen, von Kreuzungen habe ich bisher nicht gehört und verträglich sind beide, vor allem in so großen Becken. Hoffentlich hast Du von beiden beide Geschlechter.

Es käme ggf. auch eine Rückgabe /Umtausch wegen Fehllieferung in Frage. Für die P. cupanus wäre das Mist (Stress durch die erneute Reise), aber es erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Du von den P. dayi beide Geschlechter hast.

Gruß, Klaus
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Re: Pseudosphromenus dayi - Fakt und Fiktion

Beitragvon Constantin » 29.03.2019 - 19:44

Hallo Harald,

bitte nicht falsch verstehen, aber nachdem Klaus deine Fragen ausführlich beantwortet hat, besteht keine Notwendigkeit, dem noch etwas hinzuzufügen. Oder ist eine Frage offen geblieben?

Ich habe einen einzigen P- dayi, mutmaßlich ein Männchen. Den habe ich als allerletzten einer Hobbynachzucht aus einem kleinen Laden geholt, wo er auf irgendeine Weise bei den Schneckenbuntbarschen gelandet war und sich in die hinteste Ecke verkrochen hatte. Bei mir hat er sich noch sehr gut entwickelt und die 2 Jahres-Grenze deutlich überschritten. Das ist allerdings ein bekannter Effekt, wenn ein Fisch als einziger bzw. einziger seiner Art übrig bleibt. Besondere Verhaltensweisen konnte ich nicht beobachten, da er sich allen Mitbewohnern gegenüber friedlich, mann könnte aber auch sagen indifferent verhält.

Viele Grüße!
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Re: Pseudosphromenus dayi - Fakt und Fiktion

Beitragvon Stefan_L » 30.03.2019 - 08:05

Bei mir schwimmen 3 oder 4 P. dayi und wenn ich das Zuchtbecken frei habe versuche ich die Vemehrung.
Viele Grüße
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Re: Pseudosphromenus dayi - Fakt und Fiktion

Beitragvon Harald » 03.04.2019 - 19:36

Guten Abend!

Hier jetzt endlich die versprochenen Bilder. Leider sind die Fische schwer zu fotografieren :D

https://www.bilder-upload.eu/bild-0ce46 ... 3.jpg.html
https://www.bilder-upload.eu/bild-d8b4f ... 7.jpg.html
https://www.bilder-upload.eu/bild-f7e7e ... 4.jpg.html
https://www.bilder-upload.eu/bild-93661 ... 4.jpg.html

Die Tiere sind sehr aufgeweckt, 3 wuseln als Gang durchs Becken und einer hat sich einen Blumentopf als Burg auserkoren. Wie gesagt, sie sind um die 4 cm groß und ich hoffe dass sie noch etwas wachsen. Im Netz ist ja von 7 cm die Rede und das wäre schon schön. So sind sie noch etwas klein um vom Sofa aus zu beobachten und mich muss mir immer einen Stuhl hinstellen :D Erste Scheinpaarungen habe ich bereits beobachten können. Ich hoffe das bleibt alles so. Ausserdem sind sie treudoof wie Schafe und super neugierig. Wenn ich im Becken was machen, kommen sie angeschwommen um mal nachzusehen.

Beste Grüße!
Harald
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Re: Pseudosphromenus dayi - Fakt und Fiktion

Beitragvon Constantin » 04.04.2019 - 18:53

Hallo!

Es ist schön zu lesen wie viel Freude du an den Fischen hast.
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Re: Pseudosphromenus dayi - Fakt und Fiktion

Beitragvon Harald » 24.05.2019 - 20:00

Leute ich hab Nachwuchs!!! Ich hab heute einen kleinen 1,5 cm P. day im Gebüsch entdeckt! Yeah!
Harald
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Re: Pseudosphromenus dayi - Fakt und Fiktion

Beitragvon Biulu » 25.05.2019 - 04:21

Gratuliere! Und wahrscheinlich nie ein Nest gesehen?!
Danke fuer die ausfuehrlichen Beobachtungen; ich dachte immer dass diesen Art Schwarzwasser und ein niedriges pH benoetigte, aber nein....
Dies hat mein Interesse an dieser Art erhoeht.
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Re: Pseudosphromenus dayi - Fakt und Fiktion

Beitragvon K. de Leuw » 25.05.2019 - 22:17

Hallo,

meine vermehrten sich in mittelhartem Leitungswasser (GH: 10 bis 12°dH) bei einem neutralen pH-Wert.

Gruß, Klaus
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